Bayerisches Landesjugendamt (Hrsg.)
Hilfeplan.
Aufstellung, Mitwirkung, Zusammenarbeit
Arbeitshilfe für die Praxis der Hilfe zur Erziehung
Verantwortlich: Dr. Sauter
Text und Vordrucke: Hans Hillmeier und Gisela Eschenbach
2,00 €

Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 6., aktualisierten Auflage
A Grundlagen
1. Welche Zielsetzungen verfolgt der Gesetzgeber mit dem Hilfeplan?
2. Welche Aussagen werden im Gesetz über Mitwirkung, Hilfeplan und Zusammenarbeit getroffen?
3. Welche maßgeblichen Grundrechte sind zu berücksichtigen?
4. Welche Rechtsqualität hat der Hilfeplan?
5. Welche Aufgaben obliegen dem Jugendamt?
B Hilfen
1. Unter welchen Voraussetzungen besteht ein Anspruch auf Hilfe?
2. Wie ist der Hilfebedarf festzustellen?
3. Welche Hilfen stehen zur Verfügung?
a. Erziehungsberatung
b. Soziale Gruppenarbeit
c. Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer
d. Sozialpädagogische Familienhilfe
e. Erziehung in einer Tagesgruppe
f. Vollzeitpflege
g. Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
h. Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
i. Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
4. Jugendhilfe und Psychiatrie
5. Hilfe für junge Volljährige
6. Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen
7. Gemeinsame Wohnformen für Mütter / Väter und Kinder
8. Sonstige Hilfen
9. Wie werden Entscheidungen über die Hilfeart getroffen?
10. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Hilfeplan und der Jugendhilfeplanung?
C Verfahren
1. Wann ist ein Fall ein Fall für den Hilfeplan?
2. Welche Rolle spielt die Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung in der Hilfeplanung?
3. Wie ist der erzieherische Bedarf festzustellen?
Die Verortung der Sozialpädagogischen Diagnose-Tabellen im Hilfeplanverfahren
4. Was muss bei der Findung, Formulierung und fortlaufenden Überprüfung von konkreten Zielsetzungen im Hilfeplan beachtet werden?
5. Wie sieht die Beteiligung der Kinder, Jugendlichen und ihrer Bezugspersonen aus?
6. Was ist bei der Moderation von Hilfeplangesprächen zu beachten, besonders im Hinblick auf die Kinder und Jugendlichen?
7. Was ist bei der Geschlechterdifferenzierung in der Hilfeplanung zu beachten?
8. Welche Aspekte kultureller Differenz sind im Umgang mit von Migration betroffenen Mitbürgern zu beachten?
9. Welche Hilfe ist die richtige?
10. Wie ist die Zusammenarbeit von Fachkräften, Diensten und Einrichtungen zu gestalten?
11. Wie sieht die Chronologie des Hilfeplanverfahrens aus?
Ablaufschema des Hilfeprozessverfahrens
12. Wie soll die Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie aussehen?
13. Welche Auswirkungen hat der Hilfeplan auf die Ausübung der elterlichen Sorge?
14. Unter welchen Voraussetzungen erscheint die Durchführung von Hilfeplankonferenzen sinnvoll?
15. Was muss der Hilfeplan notwendig und hinreichend beinhalten?
16. Welche Rolle spielen Kostengesichtspunkte?
17. In welchem Verhältnis steht der Hilfeplan zu anderen Plänen und Vereinbarungen?
18. Wie soll die Überprüfung des Hilfeplans sinnvoll aussehen?
19. Wie kann der Schutz personenbezogener Daten gewährleistet werden?
20. Welche Gesichtspunkte der Aktenführung sind zu beachten?
21. Wann und wie beginnt die Schriftlichkeit der Hilfeplans?
22. Wie soll der Hilfeplan vom Schriftsatz her aussehen?
Quellen und weitere Literaturhinweise
Vordrucke zum Hilfeplan mit Erläuterungen



