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Landesarbeitskreis Jugendhilfeplanung


Der Landesarbeitskreis (LAK) Jugendhilfeplanung, der sich aus den Jugendhilfeplanerinnen und -planern der bayerischen Jugendämter zusammensetzt, wurde am 24.01.1994 unter dem Dach des Landesjugendamts konstituiert. Seit Oktober 2004 hat er sich eine neue Arbeitsstruktur gegeben.

Ziel und Zweck des LAK

Jugendhilfeplanerinnen und -planern wird die Möglichkeit geboten, Erfahrungen und Probleme regelmäßig auszutauschen, Probleme bzw. Themen grundsätzlicher Natur werden in geeigneter Weise bearbeitet und gelöst. Ziel hierbei ist es, Jugendhilfeplanung in Bayern voranzutreiben und diese soweit möglich zu vereinheitlichen.

Selbstverständnis des LAK

Zusagen von Arbeitsanlieferungen sind verbindlich.
Die Arbeit im LAK bedeutet ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Vernetzung ist zentraler Bestandteil, an der jedes Mitglied des LAK mitarbeitet.

Struktur des LAK

Übersicht:

Struktur des LAK

Das Herzstück der neuen Struktur bildet die Fachtagung für Jugendhilfeplaner in Bayern. Sie findet einmal jährlich im Juli statt. Dabei gibt es keinen festen Tagungsort. Vielmehr wird sie jedes Jahr in einer anderen Region Bayerns ausgerichtet. Die Ausgestaltung obliegt dem Landesjugendamt.

Die Fachtagung besteht aus 3 Modulen:

Modul 1: Weiterbildung
Gemeint sind in diesem Zusammenhang Fachvorträge zu aktuellen und wichtigen Planungsthemen.
Ziel ist die Klärung der Auswirkungen auf die Jugendhilfeplanung in den Landkreisen und Städten.

Modul 2: Fachforen
Hier werden Arbeitsgruppen zu festgelegten Themen eingesetzt. Die Fachforen verfolgen das Ziel, sich auf ein gemeinsames Verständnis der bearbeiteten Themen zu einigen, welches die Grundlage für die Bildung einheitlicher Standards in Verbindung mit der einheitlichen Herangehensweise zur Themenbearbeitung darstellt, um Empfehlungen für die Jugendhilfeplanung in Bayern im Nachgang der LZFT veröffentlichen zu können. Dabei wird insbesondere die Frage "Was bedeutet das für die Arbeit der Jugendhilfeplaner" als Grundlage für Zielvereinbarungen bearbeitet.

Modul 3: Markt
Es wird ein Forum geschaffen, das allen Beteiligten ermöglicht, Innovationen, neue Projekte etc. in Sachen Jugendhilfeplanung dem Fachpublikum vorzustellen. Der fachliche und persönliche Austausch sowie das Knüpfen von Kontakten stehen dabei im Mittelpunkt.


Die S-Klasse ist der regionale Unterbau des LAK. Sie setzt sich aus Vertretern der verschieden Regionen zusammen. Des Weiteren stellt sie die Verbindungspersonen zu den thematischen Zusammenschlüssen innerhalb der Jugendhilfeplanung.

(Informationen zu den Ansprechpartnern in den Regionen sind bei grit.hradetzky@zbfs-blja.bayern.de erhältlich.)

Auswahl von Arbeitsergebnissen

(Für Jugendhilfeplanerinnen und -planer aus Bayern zusammen mit anderen Informationen zur Planung auch kostenlos erhältlich im "INFO-Paket Jugendhilfeplanung")

Planungsprämissen des Bayerischen Landesjugendamts für die örtliche Jugendhilfeplanung

Prämissen zur Beteiligung freier Träger

Vorschlag für eine Stellenbeschreibung für eine Jugendhilfeplanerin/einen Jugendhilfeplaner

Empfehlungen zur Funktion der Jugendhilfeplanungsfachkraft

Raster Öffentlichkeitsarbeit


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