www.elternimnetz.de -
der etwas andere Eltern­ratgeber im Internet

Ausgangspunkt für die Entstehung von "www.elternimnetz.de" war ein Landtagsbeschluss vom 18. Mai 2000 zur Weiterentwicklung der Familienbildung. Im Zuge der familienpolitischen Offensive der Bayerischen Staatsregierung und mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen wurde das Projekt zur Entwicklung und Durchführung dem Landesjugendamt übertragen. Ergebnis ist nun der "etwas andere" Ratgeber www.elternimnetz.de, der von Bayerns Sozialministerin Christa Stewens am 23. Oktober 2002 auf der Fachmesse ConSozial in Nürnberg im Internet gestartet wurde. Ab sofort präsentiert sich der Ratgeber - noch etwas unvollkommen, aber nahezu fertig, da der Probelauf noch bis Ende dieses Jahres dauert - allen Interessierten.

Der Elternratgeber entstand in erfolgreicher Kooperation mit sieben bayerischen Jugendämtern. Beteiligt waren die Kreisjugendämter Neu-Ulm, Oberallgäu, Regensburg, Würzburg sowie die Stadtjugendämter Nürnberg, Würzburg und Rosenheim. Die Texte wurden von einer Pädagogin und einer Psychologin geschrieben. Zusätzlich konnte auf vorhandenes Wissen der Fachkräfte des Landesjugendamts zurückgegriffen werden. Für die EDV-technische Umsetzung sorgt die Firma KPS MultiMedia GmbH.

"www.elternimnetz.de" ist ein Ratgeber, der sich nicht damit begnügt, Tipps und Informationen für Eltern umfassend, verständlich und leicht handhabbar zur Verfügung zu stellen. Er ermöglicht vielmehr eine unmittelbare Verbindung zur Beratungsstruktur der Jugendhilfe vor Ort, indem er Rat Suchende über die Eingabe ihrer Postleitzahl direkt zu einem kompetenten Ansprechpartner führt. Jugendhilfe, in erster Linie das Jugendamt, wird so zum Partner von Müttern, Vätern und anderen Erziehungsberechtigten und unterstützt sie zeitgemäß bei allen Fragen rund um Erziehung und Familie. Für Eltern entsteht ein präventives soziales Netz mit starken Kooperationspartnern.

Die Teilnahme an "www.elternimnetz.de" steht jetzt nach Projektabschluss allen Jugendämtern offen. Wenn alle bayerischen Jugendämter mit dem Elternratgeber verbunden sind, ist das Ziel eines flächendeckenden Bayern-weiten Netzwerks präventiver Familienunterstützung erreicht. Auch die Beteiligung von Jugendämtern außerhalb Bayerns ist willkommen.  

I   Zielgruppe

Jugendhilfe nimmt Familie in ihrem gesamten Lebenszusammenhang wahr und versteht sich als ihr Partner. "www.elternimnetz.de" ist ein Angebot für alle Eltern, Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte, also auch Großeltern, Tagesmütter, Pflegeeltern - kurz: für alle Erwachsenen, die mit Kindern zusammenleben. Es ist ein Angebot für Familien in ihren unterschiedlichsten Lebensformen und -situationen. Für Familien in Lebensphasen, die für sie eine besondere Belastung darstellen: sei es durch Partnerkonflikte, finanzielle Einschränkungen, physische oder psychische Belastungen oder besondere Erziehungssituationen.

Insbesondere sollen Eltern angesprochen werden, zu deren Gewohnheiten es nicht gehört, sich aktiv mit Erziehungsfragen auseinander zu setzen und sich Informationen zur Bewältigung von Alltagshürden zu verschaffen. Zielgruppe aus Sicht der Jugendhilfe sind also in erster Linie eher beratungsferne Eltern; Eltern, die nicht unbedingt zur Klientel von Erziehungsberatungsstellen gehören.
Computer und Internet halten mit steigender Tendenz Einzug in den Familienalltag. Der zunehmend selbstverständliche Umgang mit dieser Technologie bietet die Chance, Familien niederschwellig - also jederzeit und ohne organisatorischen Aufwand für die Rat Suchenden - anzusprechen.  

II   Information für Eltern

Die Ansprüche an Erziehung und die damit verbundene Elternrolle sind nicht nur in ökonomischer, sondern vor allem in pädagogischer und psychologischer Hinsicht gestiegen. Die eigenen Ansprüche der Eltern an ihre Erzieher-Rolle stehen in Wechselwirkung mit zunehmendem gesellschaftlichen Erwartungsdruck an die familialen Erziehungsleistungen.

Ziel von "www.elternimnetz.de" ist es, Familien bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Verantwortung zu unterstützen und ihnen durch Information und Rat Hilfestellungen an die Hand zu geben.

Der Erziehungsratgeber soll bewirken, dass Eltern

  • sich über pädagogische, psychologische, medizinische, rechtliche und praktische Inhalte des Zusammenlebens mit Kindern von 0 - 18 Jahren grundlegend informieren können;
  • Antworten auf Fragen finden, wenn Probleme in Erziehungssituationen auftreten;
  • durch übersichtliche Navigation Orientierung im Dschungel vielfältiger Information erhalten;
  • wissen, welche Angebote und Leistungen seitens der Jugendhilfe ihnen zur Verfügung stehen;
  • erfahren, wo sie sich hinwenden könnten, wenn sie mehr wissen wollen oder Probleme nicht allein zu lösen sind;
  • ihr Jugendamt gerade auch im Vorfeld möglicher krisenhafter Entwicklungen als kompetenten Ansprechpartner erleben.

Die Texte des Elternratgebers sind - dem Medium Internet angepasst - knapp formuliert, sodass grundsätzlich wichtige Informationen und Basiswissen abgerufen werden können.  

III   Direkter Zugang zum Partner Jugendamt

Nicht alle Probleme lassen sich durch Information alleine lösen. Die Texte sollen die Rat Suchenden dazu ermutigen und motivieren, im Konfliktfall Beratung frühzeitig in Anspruch zu nehmen.

Rat und Hilfe vor Ort: Diesen Vorschlag finden Eltern und Rat Suchende nach jedem Informationstext. Er öffnet das Tor zur Beratungsmöglichkeit in der Gemeinde, im Landkreis, in der Stadt, in der die Rat Suchenden wohnen. Geben Eltern ihre Postleitzahl ein und klicken auf Start, werden sie direkt und zielgerichtet zu dem kompetenten Ansprechpartner in ihrer Nähe geführt, der ihnen bei ihrem Problem weiterhilft. Auf einer eigenen Seite des zuständigen Jugendamts erscheinen Name, Adresse und Telefonnummer der Fachkraft, wenn möglich Sprechstundenzeiten und weitere relevante Informationen. In den meisten Fällen handelt es sich um Fachkräfte des örtlich zuständigen Jugendamts. Sie werden gegebenenfalls im persönlichen Gespräch zielgenau an eine spezielle Beratungseinrichtung weitervermitteln.

Im Mittelpunkt der Aufgaben des Jugendamts steht das Kindeswohl. Die Sicherung des Kindeswohls ist untrennbar verknüpft mit der Unterstützung von Erziehungsberechtigten. Diese kann aber nur gelingen, wenn das Jugendamt auch als Fachbehörde für die Belange von Eltern, Kindern und Jugendlichen verstanden und akzeptiert wird. Mit § 16 SGB VIII hat der Gesetzgeber die Förderung der Erziehung in der Familie als Leistung der Jugendhilfe bestimmt. Präventive Angebote für Mütter, Väter, andere Erziehungsberechtigte, Kinder und Jugendliche sind es, die das Bild des Jugendamts in der Öffentlichkeit weit unterhalb einer Eingriffsschwelle positiv prägen.
Der Erziehungsratgeber "www.elternimnetz.de" knüpft ein enges Netz zwischen Information und Rat und Hilfe durch das Jugendamt. Eltern, die im Vorfeld krisenhafter Entwicklungen in der Familie Antworten auf ihre Fragen vom Jugendamt erhalten, werden sich auch im Konfliktfall früher und vertrauensvoller an ihr Jugendamt wenden.  

IV   Erziehungsleitbild

In Zusammenarbeit mit den an der Entstehung von "www.elternimnetz.de" beteiligten Jugendämtern entstand ein Erziehungsleitbild, das die gemeinsame Haltung zum Kind und zu Erziehung definiert. Es bildet die Grundlage aller Ausführungen im Ratgeber.

  • Kinder sind von Beginn an eigene, unverwechselbare Persönlichkeiten. Sie gestalten aktiv ihre Welt und befinden sich in einem ständigen Lernprozess. So sind positive Entwicklungs- und Erfahrungsmöglichkeiten auch nicht an bestimmte Orte und Zeiten gebunden. Wohl aber an ein Klima der Liebe, der Geborgenheit sowie des gegenseitigen Respekts.
  • Unter dem Schutz der Eltern, die dem Kind als natürliches Vorbild dienen, kann es zu einem eigenständigen Menschen heranwachsen. Von den Erwachsenen vorgelebte Werte, die ein positives soziales Zusammenleben ausmachen, schaffen für das Kind die Grundlagen des Lebens. Dazu gehört nicht nur, dass es sich frei, als Gestalter seiner Welt fühlen kann. Dazu gehört auch, dass es seine und die Grenzen anderer kennen und beachten lernt.
  • Um die Welt des Kindes zu verstehen, ist eine gute Kommunikation unabdingbar. Zuhören und Ausreden lassen, Loben, Zugewandtheit und Geduld fördern das Gefühl im Kind, dass es angenommen und ernst genommen wird. Aus der Erfahrung, Empfindungen offen aussprechen zu dürfen, erwächst nicht nur ein ausgewogenes Maß an Selbstwertgefühl, sondern Vertrauen in die eigene Person und die des anderen. Über verlässliche Bindungen erwirbt das Kind inneren Halt, wird es in seiner Persönlichkeit gefestigt.
  • Der Alltag ist der wichtigste Erfahrungsort des Kindes. Hier begegnet es moralischen Standpunkten, mit denen es sich auseinander setzen kann. Sie unterstützen es bei dem Erwerb einer eigenen Wertorientierung. Klar gesetzte Regeln und Grenzen, die auch die Bedürfnisse der Erwachsenen nach Erholung, Zeit und Partnerschaft berücksichtigen, geben dem Kind Struktur vor. Sie helfen ihm bei der Orientierung in einer Welt, in der es erst lernen muss, sich zurechtzufinden. Vorgelebte Toleranz und Respekt gegenüber der Umwelt unterstützen die Entwicklung des Kindes zur Bereitschaft gegenseitiger Rücksichtnahme. Konsensfähigkeit, ein Gefühl für Freiheit und Demokratie, die Anerkennung der Rechte anderer lassen sich so erleben und erlernen.
  • In der Begegnung und durch Bekanntschaft mit einer Welt, die das Kind seine eigenen Möglichkeiten entdecken lässt, die es neugierig und mutig machen, wächst es zu einem starken, selbstbewussten Menschen heran.  

V   Redaktionelle Leitlinien; Themen

Die Texte von "www.elternimnetz.de" sind so aufbereitet, dass sie für alle Eltern übersichtlich und verständlich zu lesen sind. Im Mittelpunkt stand immer das Ziel, gerade auch die Eltern zu begeistern und zu motivieren weiterzulesen, die nicht im Buchladen, in Familienbildungsstätten oder der Erziehungsberatungsstelle zu finden sind.

  • Der Einleitungstext zum Thema ist kurz und beinhaltet nur grundsätzliche Informationen.
  • Zur Vertiefung des Themas werden Fragen formuliert, die erfahrungsgemäß häufig von Eltern zum jeweiligen Problem gestellt werden. So können Eltern gezielt Informationen abrufen, die sie interessieren.
  • Komplizierte Sachverhalte (zum Beispiel rechtliche Fragestellungen) werden so einfach wie möglich dargestellt.
  • Die Sätze sind kurz.
  • Fremdwörter werden nicht verwendet oder aber erklärt.
  • Inhalte werden anhand von Beispielen veranschaulicht und mit Metaphern aufgelockert.
  • Die Eltern werden persönlich angesprochen.
  • Konkrete Tipps werden gegeben, ohne zu belehren.
  • Sie sollen Eltern ermutigen, Rat und Unterstützung zu suchen, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

 

     

Schwangerschaft

Schwangerschaft
Ernährung
Gesundheit
Partnerschaft
Vaterschaftsfeststellung
Geburtsvorbereitung
Finanzielle Hilfen
Erziehungsgeld
Unterhalt
Unterhaltsvorschuss
Landesstiftung
Mutterschutz
Elternzeit
Ungewollt schwanger
Adoption
Anonyme Geburt/Babykorb
Vollzeitpflege

Geburt

Geburt
Die Geburt beginnt
Verlauf der Geburt
Komplikationen während der Geburt
Risikogeburten
Kaiserschnitt
Mutter nach der Geburt
Kind nach der Geburt

Kinder

Das erste Lebensjahr

Das erste Lebensjahr
Erste Entwicklungsschritte
Bindung
Gesundheit
Körperpflege
Stillen
Ernährung
Schreien
Schlaf
Krabbeln
Zahnen
Gruppen

Bis zum Kindergartenalter

Bis zum Kindergartenalter
Die geistige Entwicklung
Die seelische Entwicklung
Die körperliche Entwicklung
Die soziale Entwicklung
Laufen lernen
Gesundheit/Ernährung
Trotzalter
Fragealter
Sprachentwicklung
Hygiene
Sauberkeitserziehung
Krabbelgruppen

Bis zum Schuleintritt

Bis zum Schuleintritt
Die geistige Entwicklung
Die seelische Entwicklung
Die körperliche Entwicklung
Die soziale Entwicklung
Gesundheit
Kindergarten
Schulbeginn
Vorschulerziehung
Schulkindergarten
Schulfähigkeit
Schulsprengel/Gastschulanträge
Verkehrserziehung
Linkshänder
Märchen

Das Schulkind

Das Schulkind
Die Entwicklung des Grundschulkindes
Die weitere Entwicklung
Gesundheit/Ernährung
Schule
Schultypen
Übertritt
Der erste Schultag
Hausaufgaben
Schulnoten
Klassengemeinschaft
Schülermitverantwortung/SMV
Förderunterricht
Schulweg
Elternbeirat
Schullandheim/Auslandsaufenthalt
Gewalt/Konflikte in der Schule
Mobbing
Maßnahmen der Schule
Erwachsenenfreie Zeit
Hoch begabte Kinder
Nachhilfe

Pubertät

Pubertät
Abnabelung von der Familie
 

Freiräume
Abhauen
Geschäftsfähigkeit
Gleichaltrige/Freundschaften
"Falsche Freundschaften"?
Piercing/Tattoo
Sprachkultur
Grenzüberschreitungen
Gefährliche Mutproben
Stehlen
Vom Mädchen zur Frau
Minderjährige Mütter
Vom Jungen zum Mann
Alterstypische Delikte und ihre Konsequenzen
Suchtprävention

Bis zur Volljährigkeit

Bis zur Volljährigkeit
Veränderte Familienbeziehungen
Ausbildung
Jugendarbeitslosigkeit
Auszug
Geschäftsfähigkeit
Finanzen
Au Pair
FSJ/FÖJ
Wehrpflicht
Alterstypische Delikte und ihre Konsequenzen
Mobilität

Erziehungsfragen

Gewalt gegen Kinder
Vernachlässigung
Kindesmisshandlung
Sexueller Missbrauch
Jugendschutz
Alkohol
Rauchen
Drogen
Spielhallen
Schnüffeln
Ausgehzeiten
Arbeiten/Jobs
Sekten
Einseitig/extremistisch orientierte Gruppen
Medienerziehung
Jugendmedienschutz
Fernsehen
Kino
Videos
Internet
Computerspiele
Werbung
Regeln und Grenzen
Aufräumen
Manieren/Umgangsformen
Kinderrechte/Elternpflichten
Wahrung der Intimsphäre
Briefgeheimnis/Tagebuch/SMS/Mail
Aufsichtspflicht
Spielen
Lernen
Langeweile
Bücher/Kinderzeitschriften/Comics
Hobbys/Sport/Musikinstrumente
Ernährung
Fast Food
Gesundheit
Kinderkrankheiten
Hausapotheke
Früherkennungs-Untersuchungen
Impfen
Körperpflege
Taschengeld/Umgang mit Geld
Konsumerziehung
Markenkleidung
Geschenke
Kinderkleidermärkte
Sexualität
Homosexualität
Aufklärung
Verhütung
Geschlechtsrollen
Frauen-/Männerarzt
Kommunikation und Kooperation
Familienklima
Streiten will gelernt sein
Umwelterziehung
Haustiere
Religiöse/weltanschauliche Erziehung
Wettbewerb und Konkurrenz

"Sorgenkinder"

Kinderkrankheiten
"Sorgenkinder"
Kind im Krankenhaus
Medikamente
Impfen
Schreibabys
Schlafstörungen
Sprache
Sinnesorgan
Wahrnehmungsstörungen
Körperliche Beeinträchtigungen/
Sinnesorgane
Geistige Behinderungen
Hilfen für Familien mit behindertem Kind
Lernbehinderungen
 

Prüfungsangst
Legasthenie/Dyskalkulie
Entwicklungsverzögerung
Verhaltensauffälligkeiten
Einnässen
Einkoten
Lügen
Kriminalität
Hyperkinetisches Syndrom/ADS
Essstörungen
Sucht
Psychosomatische Störungen
Allergien/Asthma
Autoaggression
Suizidgefährdung
Angst/Phobien
Tics
Zwänge
Depression

Familie

Familie hat viele Gesichter

Familie hat viele Gesichter
Allein mit Kind
Stieffamilie
Klassische Familie
Pflegefamilie
Adoptivfamilie
Nicht-eheliche Lebensgemeinschaft
Gleichgeschlechtliche Eltern
Bi-kulturelle Familien
Großeltern/Au Pair
Kinderbetreuung

Kinderbetreuung

Kinderbetreuung
Babysitter
Au Pair
Großeltern
Krippe
Kindergarten
Hort
Außerschulische Betreuungsmöglichkeiten
Netz für Kinder/ Selbstorganisierte Formen
Heilpädagogische Tagesstätten
Tagespflege

Familienfinanzen

Familienfinanzen
Kommunale Hilfen
Staatliche Hilfen
Wohnen/Mieten
Wohnen/Bauen
Schulden

Veränderungen in der Familie

Veränderungen in der Familie
Geschwister
Zwillinge und mehr...
Geschwisterstreit/Eifersucht
Rollenverteilung
Umzug
Kinder aus dem Haus

Lobby für Familie

Lobby für Familie
Vereine, Verbände, Selbsthilfegruppen
Schulwege
Schulbusse
Verkehr
Spielplätze
Kinderlärm
Jugendparlament/Familienbeirat

Familie in der Krise

Familie in der Krise
Konflikte in der Familie
Eheprobleme/Elternstreit
Trennung und Scheidung
Sorgerecht
Umgangsrecht
Arbeitslosigkeit
Elternteil im Krankenhaus
Schwere Krankheit
Tod eines Familienmitglieds
"Verwaiste Eltern"
Suchtprobleme der Eltern

Feste und Feiern

Freizeit und Erholung

Freizeit und Erholung, Reisen
Urlaub auf dem Bauernhof
Ferienprogramme
Jugend- und Familienerholung
Jugendgruppen
Jugendtreffs
Kuren 


VI   Suchen und Finden - Navigation

Neben der Auswahl von Themen über die mitlaufende Navigationsleiste bietet der Elternratgeber auf der Startseite die Möglichkeiten der Volltextsuche und der alphabetischen Suche an.
Bei der Volltextsuche kann die Nutzerin den Begriff eingeben, nach dem sie sucht, zum Beispiel "Stillen". Ihr werden dann alle Texte des Ratgebers angeboten, in denen das Wort "Stillen" vorkommt.
Die alphabetische Suche bietet in entsprechender Reihenfolge alle Überschriften der inhaltlichen Gliederung an. Eltern können sich so einen raschen vollständigen Überblick über die Themen in "www.elternimnetz.de" verschaffen.

VII   Struktur der EDV-technischen Umsetzung

Der Elternratgeber wird vom Landesjugendamt zentral ins Netz gestellt und verwaltet. Die Verlinkung über die Postleitzahl zum Ansprechpartner vor Ort erfolgt über eine Datenbank. Die ca. 300 Texte von "www.elternimnetz.de" wurden zu 54 Beratungsanlässen verdichtet, die sich spiegelbildlich auf der Web-Seite des Jugendamts wiederfinden müssen, um den Anspruch einzulösen, dass jeder Nutzer mit seiner Frage auch beim richtigen Ansprechpartner ankommt. Die Zuordnung der Beratungsanlässe zur örtlichen Jugendhilfestruktur ist Aufgabe des Jugendamts.

Die Nutzer, die weitere Beratung in Anspruch nehmen wollen, geben - zum Beispiel nach dem Text "Tagespflege" - ihre Postleitzahl ein. Nach "Klick" auf den Start-Button sucht die Datenbank von "www.elternimnetz.de" nicht nur das zuständige Jugendamt, sondern zugleich die/den für das gewählte Thema zuständige/n Ansprechpartner/in aus.

Für die Nutzer von "www.elternimnetz.de", die Rat und Hilfe in Anspruch nehmen möchten, deren Jugendamt aber noch nicht mit dem Ratgeber verbunden ist, erscheint folgende Nachricht:

Kein Ansprechpartner gefunden

Der Ratgeber befindet sich noch im Aufbau.
Leider ist das für Sie zuständige Jugendamt Ihres Landkreises bzw. Ihrer Stadt derzeit noch nicht mit "Eltern im Netz" verbunden. Wir können Sie daher jetzt nicht direkt zu Ihrem gewünschten Ansprechpartner vor Ort führen.

Das Beratungsangebot der Jugendhilfe steht Ihnen trotzdem zur Verfügung. Für Bayern werden Ihnen als Service des hiesigen Landesjugendamts die Adressen aller bayerischen Jugendämter bereitgestellt.


 

Die nachfolgende Verlinkungstabelle (Auszüge) stellt die Zuordnung der Inhalte (linke Spalte) zu den zentralen Verlinkungsbegriffen (mittlere Spalte) und deren Zuordnung zur örtlichen Jugendhilfestruktur (rechte Spalte) dar. Die Überschrift der rechten Spalte "Leitfaden zur Verlinkung" bringt zum Ausdruck, dass die einzelnen Anlaufstellen für den Nutzer in seinem jeweiligen Jugendamtsbezirk nicht identisch sein werden, sondern von der tatsächlichen Jugendhilfestruktur vor Ort abhängen. Als handlungsleitender Grundsatz für die Verlinkung gilt in jedem Fall, eine bestimmte, zuständige, identifizierbare Anlaufstelle - wenn möglich im Jugendamt - zu benennen.

 

Inhalte
(= Internetseiten "www.elternimnetz.de")

zentrale
Verlinkungsbegriffe

Leitfaden
zur Verlinkung

 

 Elternzeit

 

Mutterschutz  Fachdienst im Jugendamt

Finanzielle Hilfen:
Erziehungsgeld
Landesstiftung
Mutterschutz

 

Mutterschutz/finanzielle Situation

Amt für Versorgung und Familienförderung

Schwangerschaft
Geburtsvorbereitung
Ernährung
Gesundheit
Geburt:
Risikogeburten ... 

 

Schwangerschaft und Geburt

Fachdienst im staatlichen Gesundheitsamt

ungewollt schwanger 

Konfliktberatung

Liste mit direkten Links zu den staatlich anerkannten Schwangerenkonfliktberatungsstellen im Jugendamtsbezirk

Veränderungen in der Familie
Familienklima
Konflikte in der Familie
Streiten will gelernt sein
Kinder aus dem Haus
Ehepropleme/Elternstreit
Tod eines Familienmitglieds 

 

Ehe und Partnerschaft/
Beratungsstelle

Fachdienst im Jugendamt oder eine Ehe-, Familien-, Lebensberatungsstelle

Partnerschaft (wenn ein Kind erwartet wird)
Kommunikation und Kooperation
Rollenverteilung 

 

Ehe und Partnerschaft/
Präventiver Ansatz

Fachdienst im Jugendamt, falls nicht vorhanden eine Familienbildungsstätte oder ein Erwachsenenbildungsträger mit einem entsprechenden Angebot

 Schreien
Schlaf
Krabbeln
Trotzalter
Fragealter ... 

 

Kindliche Entwicklung I

Fachdienst im Jugendamt

Hyperkinetisches Syndrom/ADS
Schreibabys
Schlafstörungen
Sprache
Essstörungen
Psychosomatische Störungen ... 

 

Kindliche Entwicklung II Erziehungsberatungsstelle des Jugendamts; falls nicht vorhanden: Liste mit direkten Links zu den öffentlichen geförderten Erziehungsberatungsstellen
... ... ...

Kindertagespflege

 

 

Tagespflege Fachdienst im Jugendamt, bei Delegation der Aufgabe der Fachdienst des entsprechenden Trägers

Adoption
Anonyme Geburt/Babykorb
Vollzeitpflege 

 

Adoption

Fachdienst im Jugendamt (Adoptionen mit Auslandsberührung: Landesjugendamt)

Vaterschaftsfeststellung  

 

Vaterschaftsanerkennung Fachdienst im Jugendamt

Stehlen
Alterstypische Delikte und ihre Konsequenzen (Pubertät und Volljährigkeit)
Kriminalität 

 

Jugendkriminalität Fachdienst im Jugendamt
... ... ...

Unterhalt 

 

Amtsvormundschaft

Fachdienst im Jugendamt

Unterhaltsvorschuss

 

Unterhaltsvorschuss Fachdienst im Jugendamt

Allein mit Kind
Minderjährige Mütter  
...  

Hilfen für allein erziehende Mütter/Väter
...
Fachdienst im Jugendamt
...

 

VIII   Beteiligung

Technische Voraussetzungen

Die grundlegende technische Voraussetzung ist ein Internetzugang und eine eigene Homepage des Jugendamts. Zudem muss das Jugendamt Zugang zur Gestaltung der Homepage haben, um die Verknüpfung von "www.elternimnetz.de" mit der örtlichen Jugendhilfestruktur herzustellen zu können.
Die Verlinkung des Rat Suchenden zum Ansprechpartner vor Ort erfordert entsprechend der 54 zentralen Verlinkungsbegriffe bis zu 54 Linksadressen aufseiten des Jugendamts. Das heißt nicht, dass in jedem Fall 54 Web-Seiten hinter den Adressen stehen, weil abhängig vom Jugendhilfeangebot unter Umständen manche Verlinkungsbegriffe zum gleichen Ansprechpartner führen werden. In jedem Fall muss der Nutzer jedoch zu einer konkreten zuständigen Beratungsadresse geführt werden.

Personelle Voraussetzungen

Die Schaffung der Zugangsvoraussetzungen zu "www.elternimnetz.de" bindet gewisse zeitliche und personelle Kapazitäten, die je nach Größe der Stadt oder des Landkreises unterschiedlich ausfallen werden.
Entsprechend der Struktur des Elternratgebers muss eine Fachkraft des Jugendamts

  • die örtliche Jugendhilfestruktur erfassen, um die konkreten Ansprechpartner für die Nutzer von "www.elternimnetz.de" benennen zu können,
  • diese fachlich kompetenten Ansprechpartner den 54 Beratungsanlässen (zentrale Verlinkungsbegriffe) zuordnen,
  • die Ansprechpartner auf eine Teilnahme an "www.elternimnetz.de" vorbereiten,
  • die Linkseiten des Jugendamts entwickeln und sie in den Internetauftritt des Jugendamts integrieren.

Die Verlinkung erfordert die fortlaufende Aktualisierung und Pflege. Jede Veränderung seitens der Ansprechpartner zieht eine sofortige Korrektur der Linkseite nach sich. Dieser Aufwand ist allerdings nicht höher als die ohnehin notwendige Pflege der eigenen Web-Seiten.

Finanzielle Voraussetzungen

Der Elternratgeber "www.elternimnetz.de" ist so angelegt, dass die Beteiligung weiterer Jugendämter keinen größeren Aufwand verursacht. Zur Sicherstellung des Supports und der fortlaufenden inhaltlichen Koordinierung wird voraussichtlich nur ein einmaliger Beitrag zum Anschluss in der Größenordnung von 500 € bis 1.000 € anfallen. Die Konkretisierung erfolgt im Rahmen des Probelaufs bis Ende 2002. Das Bayerische Landesjugendamt steht auch für die Klärung dieser Fragen gerne zur Verfügung.  

IX   Aus der Praxis -Der Weg zum Ratgeber "www.elternimnetz.de"

Ein Bericht von Karl Mooser, Leiter des Kreisjugendamts Regensburg

Das Kreisjugendamt Regensburg beschäftigte sich Ende 2001 mit der Neugestaltung der eigenen Homepage. Da kam das Angebot des Bayerischen Landesjugendamts, am Modellprojekt zur Entwicklung des Ratgebers "www.elternimnetz.de" mitzuwirken, gerade zum richtigen Zeitpunkt.

Die Internetpräsenz eines Jugendamts sollte über die Angabe von Ansprechpartnern und Zuständigkeiten deutlich hinausgehen. Es ist schon beinahe geboten, auch im Internet zu Erziehungsfragen und unterschiedlichen familiären Problemstellungen von der Geburt bis zum Erwachsenwerden Stellung zu beziehen und Hilfe anzubieten. Der Aufbau eines solchen Angebots ist für ein Jugendamt allein entweder zu zeitaufwendig und personalintensiv - oder das Ergebnis bleibt letztlich bescheiden.

Beim Ratgeber "www.elternimnetz.de" wurden vom Bayerischen Landesjugendamt unter Mitwirkung verschiedener Jugendämter sämtliche Problemstellungen und Fragen, die bei der täglichen Arbeit regional regelmäßig auftreten, zusammengetragen, und es wurde fachlich kompetent und komprimiert aus der Sicht der Jugendhilfe zu den jeweiligen Fragen Stellung bezogen.

Diesen Ratgeber nutzen zu können, bedeutet für die Jugendämter eine Arbeits- und Kostenersparnis und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, zeitgemäß zu aktuellen Fragen Ansprechpartner zu sein.
Um den Jugendämtern die Entscheidung für den Anschluss an den Elternratgeber zu erleichtern, möchte ich nachfolgend unsere einzelnen Arbeitsschritte mit dem jeweiligen personellen Aufwand kurz darstellen.

Technische Ausstattung

Ich unterstelle, dass jedes Landratsamt oder jede kreisfreie Stadt über die technische Ausstattung zur Internetpräsenz verfügt, die zum Anschluss an den Internetratgeber erforderlich ist.

Auswahl der örtlichen Ansprechpartner für das jeweilige Jugendamt

Die Projektgruppe für "www.elternimnetz.de" hatte ca. 300 Begriffe zur Entwicklung eines Kindes zusammengetragen. Diese wurden zu 54 zentralen Oberbegriffen zusammengefasst. Für die Beantwortung von Fragen oder die Bearbeitung der Anträge dieser Bereiche waren rund 45 verschiedene Stellen in unserem Landkreis bzw. in unserer Region zuständig.
Ziel des Projekts war, nicht die gesamte Angebotspalette der Jugendhilfe einer Region darzustellen, sondern die Rat suchenden Eltern zum direkten Ansprechpartner hinzuführen.
Vorrangig sollte das Jugendamt als Ansprechpartner benannt werden, da hierdurch unser umfangreiches Hilfeangebot und unsere Kompetenz deutlicher erkennbar werden. Allerdings gibt es auch Bereiche wie z. B. Schule, Gesundheitsvorsorge oder Zivildienstfragen, für die externe Ansprechpartner gewonnen werden mussten.
In einigen Bereichen war es nicht möglich, sich auf einen Ansprechpartner zu beschränken. In unserem Landkreis sind beispielsweise drei Schwangerschaftsberatungsstellen oder drei Erziehungsberatungsstellen tätig, für die keine regionale oder fachliche Zuständigkeitsabgrenzung getroffen wurde. Hier muss es dem Rat Suchenden überlassen bleiben, an wen er sich mit seinen wichtigen persönlichen Anliegen vertrauensvoll wenden möchte.
Als ersten Schritt haben wir im Jugendamt intern die jeweiligen Ansprechpartner für die einzelnen Aufgabengebiete vereinbart, wobei sich dies ohnehin größtenteils aus den bisherigen Zuständigkeiten, z. B. der Beistandschaft, des allgemeinen Sozialdienstes oder der Jugendarbeit, ergab. Für einzelne Bereiche wie z. B. die Kommunale Familienpolitik musste ein Ansprechpartner neu festgelegt werden. Damit waren rund 30 von insgesamt 45 Verlinkungspunkten gelöst.

Gewinnung von Ansprechpartnern außerhalb des Jugendamts

Als nächster Schritt wurden durch die Jugendamtsleitung die Stellen angeschrieben, die in unserer Region (nicht nur im eigenen Landkreis) als Ansprechpartner außerhalb der Zuständigkeit des Jugendamts gewonnen werden sollten. Anschließend wurde mit den einzelnen Stellen Telefonkontakt aufgenommen, um den zuständigen (persönlichen) Ansprechpartner zu vereinbaren und die erforderlichen Daten wie Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Homepage oder Öffnungszeiten zu erfassen.
Diese Arbeit gestaltete sich in der Modellprojektphase relativ zeitaufwendig, weil wir unseren Ansprechpartnern das geplante Projekt nur erklären, aber nicht konkret vorzeigen konnten. Es war für jeden, der am Projekt nicht beteiligt war, schwierig zu beurteilen, zu welchen Fragen er konkret zur Verfügung stehen muss und welche Arbeitsbelastung sich hieraus zusätzlich ergibt. Ein weiteres Problem war die Festlegung eines "zuständigen" Ansprechpartners bei größeren Behörden und die Klärung, wer die Entscheidung über die Internetpräsenz treffen darf. Hier brachten häufig nur die Gespräche auf Leitungsebene ein Ergebnis. Die Erreichbarkeit, die interne Abstimmung bei den Angesprochenen und die Rückmeldung beanspruchten ca. 6 Wochen.
Den künftig teilnehmenden Jugendämtern wird diese Arbeit wesentlich erleichtert werden, da inhaltlich bereits auf den Ratgeber und auf reale Verlinkungsbeispiele verwiesen werden kann.

Darstellung dieser Ansprechpartner auf der Homepage des Jugendamts

Um ein einheitliches Erscheinungsbild des Ratgebers bzw. einen verständlichen Übergang vom Ratgeber zum zuständigen Ansprechpartner zu erhalten, ist es nicht möglich, einfach auf die Homepage der jeweiligen Ansprechpartner zu verlinken. Dies bedeutet, dass bei jedem Ansprechpartner die Aufgabe und Zuständigkeit kurz beschrieben werden muss und der Seitenaufbau, ähnlich wie bei den internen Seiten, abzustimmen ist. Aber auch in diesem Bereich wird die Arbeit der Nachfolgenden durch das vorliegende Ergebnis deutlich erleichtert.

Technische Umsetzung und örtliche Verlinkung zum Ratgeber

Als letzter und eventuell arbeitsintensivster Schritt erfolgt die Dateneingabe und damit die Verknüpfung von "www.elternimnetz.de" mit dem Jugendamt. Nach der "Stoffsammlung" sollte zuerst die Aufbaustruktur festgelegt werden. Eventuell vorhandene Antragsformulare können entsprechend aufbereitet und zum Downloaden ebenfalls auf den entsprechenden Seiten mit eingestellt werden.
Der jeweilige Arbeitsaufwand ist davon abhängig, inwieweit auf bereits bestehende Internetseiten zurückgegriffen werden kann. Allerdings bietet ein kompletter Neuaufbau mehr Freiheiten in der Gestaltung und der Systematik der Verlinkung. Diese Arbeit umfasst sowohl den gesamten gestalterischen und inhaltlichen Seitenaufbau, die Einbindung in das jeweilige Layout des Amts und die exakte Eingabe aller Adressen und Daten. Der zeitliche Aufwand wird hier individuell sehr unterschiedlich sein, beansprucht aber sicher mehrere Arbeitstage.
In unserem Jugendamt war für diese Aufgaben eine Sachbearbeiterin der wirtschaftlichen Jugendhilfe verantwortlich. Die vorhandene Fachkenntnis war bei der Dateneingabe ein erheblicher Vorteil, und es kann durch den sachgebietsinternen Personaleinsatz künftig eine möglichst zeitnahe Datenpflege besser gewährleistet werden.

Ergebnis für das Kreisjugendamt Regensburg

Die Jugendämter stehen vor dem Problem, mit angemessenem Mittel- und Zeitaufwand eine bedarfsgerechte Internetpräsenz zu erwirken. "www.elternimnetz.de" bietet die Möglichkeit, zu relevanten Fragen von Familien mit Kindern im landesweiten fachlichen Konsens umfassend Stellung zu nehmen, konkrete Ansprechpartner zu benennen und die Bandbreite und Fachlichkeit unserer Jugendhilfe darzustellen. Der Kosten- und Arbeitsaufwand für die Beteiligung an diesem Ratgeber ist unvergleichlich geringer als der Aufbau einer eigenen Homepage mit vergleichbaren Standards.


Es wäre zu begrüßen, wenn sich möglichst alle Jugendämter zum Anschluss an den Ratgeber "www.elternimnetz.de" entschließen könnten. Hierdurch könnte das Erscheinungsbild der Jugendhilfe verbessert und die tägliche Arbeit unserer Mitarbeiter erleichtert werden.  

Inge Däxl